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Zweiter Abiturjahrgang wieder voller Erfolg

mit Gesamtnotendurchschnitt von 2,1

Waldorfschule Rastatt, 2011 Abiturklasse15 Abiturientinnen und Arbiturienten erhielten am Abend Ihrer Abschlussfeier in der Freien Waldorfschule (FWS) Rastatt das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife: Felix Armbruster (Baden-Baden), Lukas Axtmann (Rastatt), Dennis Barrow (Karlsruhe), Leona Berlin (Iffezheim), Amélie Coelho (Baden-Baden), Vera Hansen (Elchesheim-Illingen), Thorben Heier (Sessenheim), Marius Herkel (Muggensturm), Antonia Knapp (Stutensee), Johannes Kreidenweis-Thomas (Hügelsheim), Anna Lindner (Gaggenau), Franziska Rauch (Baden-Baden), Sophie Rauch (Baden-Baden), Marcel Schillinger (Gaggenau) und Helen-Laura Walter (Bühlertal).

Erfreulich für die gesamte Schulgemeinschaft war der Gesamtnotendurchschnitt von 2,1. Fünf SchülerInnen erreichten ein überdurchschnittliches Ergebnis. Beste Schülerin war Helen-Laura Walter mit einem Durchschnitt von 1,2, gefolgt von Leona Berlin (1,3), Johannes Kreidenweis-Thomas (1,4), Marius Herkel (1,5) und Franziska Rauch (1,8).

Die SchülerInnen der FWS Rastatt machen das Zentralabitur wie alle anderen Gymnasiasten; sie haben also die gleichen Aufgaben, jedoch keine anrechenbaren Vornoten. Deshalb werden sie in insgesamt acht Fächern geprüft. Dazu gehören die vier schriftlichen Fächer Deutsch, Mathematik, Englisch, Geschichte, die zwei mündlich geprüften Fächer Französisch und Biologie, sowie die zwei Hospitationsfächer Chemie und Geographie.

Bei der von den SchülerInnen und Eltern selbst organisierten Abschlussfeier  am Freitagabend, den 10. Juni, wurde von Seite der Eltern durch Ruthild Dullni-Walter den SchülerInnen das unmoderne Wort „Ehrfurcht“ mit auf den Weg gegeben. Dieses sollte einen wichtigen Stellenwert im Leben der Menschen haben, denn ohne Ehrfurcht fehlt Tiefgang, Dankbarkeit und Respekt voreinander. In einer gemeinsam gehaltenen Abiturientenrede blickten Dennis Barrow, Marius Herkel und Helen-Laura Walter auf die letzten dreizehn Jahre zurück. Anschließend sprachen sie ihren Dank jedem der begleitenden und mit viel Engagement tätigen Pädagogen sowie ihren Eltern aus. Von Lehrerseite gab Annemarie Franzke, die die Klasse in den ersten acht Jahren begleitet hatte, den Abiturienten ihre Ratschläge für den Umgang mit der Zeit mit. Marianne von Musika charakterisierte jede Schülerin und jeden Schüler in heiterer Gedichtform in Anlehnung an Goethes Faust. Dann rundete Johannes Singrün als Klassenmentor die Vortragsreihe und seine Rede mit dem Zitat von Madonna: „Jeder Tag, an dem du nicht das Größtmögliche aus dir herausholst, ist ein verlorener Tag“ und der Zeugnisübergabe ab. Die SchülerInnen erfreuten alle Anwesenden zum Schluss noch mit drei spritzigen französischen Liedern, bevor es zum warmen Buffet im festlich geschmückten Saal überging.

Das erfreuliche Gesamtergebnis zeigt, dass auch der zweite Abiturjahrgang eine Vorbildfunktion für nachfolgende Klassen erfüllt und dass das Konzept der Freien Waldorfschule Rastatt erfolgreich ist und Bestand hat.



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