Freie Waldorfschule Rastatt

Freie Waldorfschule Rastatt im Überblick

Im Gründungsjahr 1998 startete die Freie Waldorfschule Rastatt mit einer ersten und einer zweiten Klasse. Unsere einzügige Schule hat inzwischen 13 Klassen. Alle Schüler werden in der Regel von der ersten bis zur zwölften Klasse geführt und bleiben in ihrem Klassenverband. In einer 13. Klasse bereiten sich die dazu befähigten Schüler auf das Abitur vor. Die Waldorfschule Rastatt bietet den Schülerinnen und Schülern alle staatlichen Schulabschlüsse an (Abitur, Realschulabschluss, Hauptschulabschluss und Fachhochschulreife).

Anmeldung:

Über das Schulsekretariat, Tel.: +49 7222 77469-60, oder auf der Homepage unter Anmeldung erhalten Sie ein Anmeldeformular. Wir bestätigen Ihnen den Eingang Ihrer Anmeldung und laden Sie zu unseren Neuelternseminaren ein, die jährlich im Januar und Februar stattfinden. Quereinsteigereltern bitten wir, dies gegebenenfalls nachzuholen. Für die Kinder einer neuen ersten Klasse beginnt die Aufnahme ab April. Quereinsteiger werden je nach Klassensituation zum Aufnahmegespräch eingeladen oder erhalten eine Mitteilung, dass eine Aufnahme zur Zeit nicht möglich ist. Quereinsteigersprechstunde

Aufnahme:

Die Aufnahme eines Kindes an unsere Schule erfolgt nach einem persönlichen Aufnahmegespräch unter Berücksichtigung von Anmeldedatum, Geschwisterkindern an der Schule und vorigem Besuch einer Waldorfeinrichtung, diese ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Nach diesem Gespräch erhalten Sie eine Zu- oder Absage per Post. Bei einem positiven Bescheid werden Sie anschließend zu einem Beitragsgespräch eingeladen, in dem Ihr Schulbeitrag festgelegt wird.

Einzugsgebiet:

Die Freie Waldorfschule Rastatt kann als eine Schule der Region angesehen werden. Das Einzugsgebiet reicht von Bühl nach Ettlingen, von der Grenze zum Elsass bis nach Forbach. Innerhalb des Einzugsgebietes arbeiten die Waldorfkindergärten in Baden-Baden-Sandweier, Bühl, Gernsbach und Rastatt. Benachbarte Waldorfschulen befinden sich in Freudenstadt, Karlsruhe und Offenburg.

Elternbeiträge:

Die wirtschaftliche Grundlage für unsere Schule bilden die Zuschüsse von Land und Stadt (knapp 70% der laufenden Betriebskosten) und Elternbeiträge. Der monatliche Elternbeitrag beträgt im Schnitt 9-13% des Nettoeinkommens incl. Kindergeld und/oder sonstigem Einkommen einer Familie, sowie einen Baustein, der ebeso pro Familie und nicht pro Kind fällig wird..

Kollegium:

Das Kollegium besteht aus 35 Lehrerinnen und Lehrern. Voraussetzung für eine Tätigkeit als Lehrer an unserer Schule ist eine abgeschlossene Waldorflehrerausbildung.

Organisation:

Unsere Schule ist eine Schule in freier Trägerschaft. Ihr Rechts- und Wirtschaftsträger ist der Verein der „Freien Waldorfschule Rastatt e. V.“, dem die Eltern, Lehrer und Mitarbeiter sowie Freunde des Vereins als Mitglieder angehören. Der Schulverein ist als gemeinnützig anerkannt und Mitglied im „Bund der Freien Waldorfschulen e. V.“.

Der Vorstand des Schulvereins, dem Eltern und Lehrer angehören, verantwortet alle rechtlichen und wirtschaftlichen Belange des Schulträgers. Die Geschäftsführung ist mit ihren Mitarbeitern für die laufenden Verwaltungsaufgaben verantwortlich. Die gesamte pädagogische Arbeit der Schule liegt in der Verantwortung der Lehrer. Die Selbstverwaltung erfolgt durch Eltern und Lehrer gemeinsam in verschiedenen Arbeitskreisen (Schulparlament, Basarkreis, Baukreis, Beitragskreis, Finanzkreis, Küchenkreis, Öffentlichkeitsarbeitskreis).

Schulgebäude:

Das Schulgebäude liegt innerhalb des Schlossparks in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Rastatt. Die auswärtigen Schüler benötigen zu Fuß 7 Minuten bis zur Schule. Das Schulgebäude selbst wurde im barock-klassizistischen Stil erbaut und befindet sich unter Denkmalschutz. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente es als Mannschaftsgebäude der französischen Kaserne Canrobert. Seit 1998 wird es nach und nach mit kräftiger Unterstützung der Eltern umgebaut.